
Systemische
Aufstellungsarbeit
Konflikte mit Partnern, den eigenen Kindern, Gefühlsausbrüche, Glaubenssätze und unkontrollierbare Ängste lassen sich in einer systemischen Aufstellung sichtbar machen und führen zu Lösungsansätzen.
Was machst Du bei einer (Familien-)Aufstellung?
Dein Perspektivenwechsel
Die Familienaufstellung dient dazu, Beziehungsgeflechte innerhalb einer Familie (oder auch eines anderen Systems z.B. am Arbeitsplatz, in der Schule etc.) sichtbar zu machen.
Bei dieser, aus der Familientherapie stammenden Methode, stellst Du als Klient:in, einzelne Personen stellvertretend für Deine Familienmitglieder im Raum auf und setzt sie so miteinander in Beziehung oder auch nicht.
Ein Perspektivwechsel findet statt, den wir uns gemeinsam betrachten. Ich begleite Dich.

In der Brettaufstellung werden die einzelnen Personen durch Figuren ersetzt und von Dir auf einem Holzbrett positioniert. Diese Methode findet in Einzelsitzungen statt.
Als Ersatz für Personen können auch andere Gegenstände z.B. Kissen, Decken o.ä. dienen, sogenannte „Bodenanker“.
Zurzeit arbeite ich in meiner Praxis ausschließlich in Einzeltherapie und Präsenz.
Sobald die systemische Aufstellung in Gruppen losgeht, informiere ich Dich über den Newsletter: Melde Dich jetzt hier an.




